November im Jahr 2021

Montag, 1. November 2021, 16:00 Uhr

Mit Beginn des Novembers startet bei uns die Packsaison. Letztes Jahr verlief diese Phase unter den Erschwernissen des ersten Lockdowns – und mit ungewisser Aussicht bezüglich der Auslieferung. Dieses Jahr soll es wieder normaler ablaufen. Doch können wir uns darauf wirklich verlassen? Es ist ähnlich viel zu tun, gleichzeitig ist bereits ein wesentlicher Teil der Pakete verpackt. Viele Sendungen warten ja bereits seit dem vorigen Jahr auf ihre Auslieferung.

Wir freuen uns, dass Ihr trotzdem immer noch fleißig nachbestellt und scheinbar immer noch mehr und mehr haben wollt. Dabei müssen wir aber die Notbremse im Auge behalten, denn unsere Versandkapazität ist bereits fast ausgeschöpft. Solange es noch möglich ist, werden wir auch im November noch Bestellungen annehmen. Richtet euch jedoch auf einen plötzlichen und vorzeitigen Bestellschluss ein – zumindest für den bundesweiten Versand. Selbstabholer werden regulär bis zum gewohnten Bestellschluss bestellen können.

Wie immer in der heißen Phase, sind wir nun täglich im Lager und nur noch wenig im Büro. Deshalb sind wir auch schwerer telefonisch zu erreichen. Anfragen bitte bevorzugt per E-Mail stellen, diese werden zeitnah beantwortet. Für dringende Fragen könnt Ihr uns auf unserem Lagertelefon unter Tel. 01578-7022016 erreichen.

Premium-Gratis-Artikel im November 2021?

Unsere beliebten Premium-Gratis-Artikel bleiben in diesem Jahr im Schrank. Da nur noch wenige Bestellungen angenommen werden können, verlegen wir unsere Hoffnungen auf ein starkes Saisonfinale im nächsten Jahr – dann auch wieder mit noch nie dagewesenen Premium-Gratis-Artikeln.

Bestellschluss beachten!

Wir versuchen unseren Onlineshop so lange wie möglich geöffnet zu halten. Aufgrund unserer limitierten Versandkapazitäten gilt ein offener Bestellungschluss für November 2021. Somit kann der Shop jederzeit für bundesweiten Versand geschlossen werden. Unberührt davon sind Bestellungen für F1-Artikel, T1 und P1, sowie allgemein Sofortbestellungen z.B. für Kunden mit Gewerbeanmeldung und natürlich Bestellungen von Selbstabholern.

Nachbesteller aufgepasst!

Das Bestellen mehrerer Teilbestellungen mit nur einer Versandpauschale gilt leider nur bis zum Beginn der Packsaison. Da wir ja nun damit begonnen haben, Bestellungen in Kisten zu verpacken und diese komplett zu verschließen und auszulagern, sind weitere Nachbestellungen nur mit einer neuen Versandpauschale und erneutem Erreichen des Mindestbestellwerts möglich. Das gilt leider auch, wenn bereits eine erweiterte Versandpauschale bezahlt wurde. Schaut also in eurem Benutzerkonto auf den aktuellen Verpackungsstatus. Solange eure Bestellung noch nicht verpackt wurde, können wir Nachbestellungen noch ohne Zusatzkosten entgegennehmen.

Klasse-1-Ladenverkauf

Auch dieses Jahr gibt es wieder einen Ladenverkauf für Klasse-1-Artikel. Dazu haben wir unser Ladengeschäft in Berlin-Weißensee, Berliner Allee 60 (13088 Berlin) geöffnet und sind hier vier Mal in der Woche für euch da und freuen uns auf euren Besuch. Seit Samstag den 30.10.2021 könnt Ihr immer Montag, Mittwoch und Freitag von 14:30-18:30 Uhr sowie Samstag zwischen 10:00 und 14:00 Uhr vorbei schauen und käuflich Jugendfeuerwerk/T1 erwerben. Außerdem stehen wir für Beratungsgespräche und Fachsimpeleien gern zur Verfügung. Sonderverkaufstage in diesem Jahr sind Fr. der 24.12. von 10:00-14:00 Uhr sowie Mo. der 27.12. und Di. der 28.12. von 10:00-18:00 Uhr.

Verkäufer für Silverster gesucht

Wer uns beim Ladenverkauf in der Zeit vom 29.12.-31.12. helfen möchte, kann uns ab sofort unter der Nummer 01578-7022016 erreichen. Die Details zum Ladenverkauf besprechen wir dann am besten persönlich bei einem Treffen.


47 Kommentare zu November 2021

  1. Pyrobär
    Pyrobär
    registriert

    »Ich sehe es so: Solange es geht, sich Wege aufzeigen-ob erlaubt oder nicht- kaufe und zünde ich.
    Wenns Morgen regnen soll bleibe ich ja nicht Heute, bei Sonnenschein, zu Hause, sondern nutze den Tag umso mehr!
    Und Verboten heißt nicht unmöglich. Was alles von dem, was ihr als Jugendlicher getrieben habt, war verboten, ob von den Eltern oder vom Gesetz? Also, einfach mal die Eier wieder installieren und gut ist!«

  2. endorBSC
    endorBSC
    registriert

    »@cobalt60, diese Schwarzmalerei kann man kaum noch ertragen. Das die Situation für privates Feuerwerk schwieriger ist als überhaupt irgendwann, ist, so glaube ick, den meisten von uns bewusst.
    Wenn Du in komplette Depressionen, diesbezüglich, gefallen bist, tut mir das für Dich sehr leid; aber bitte ziehe nicht alle da mit rein.
    Wie schon oben gesagt, reicht es, dass man sich der Lage bewusst ist.
    Ich glaube, dass es besser ist, sich damit nicht (jetzt schon) verrückt zu machen und sich, mit viel Hoffnung, auf ein lautes und buntes Silvester zu freuen.
    Die Umstände sind ja auch (noch) besser als letztes Jahr.
    In diesem Sinne…🤡«

  3. Julius
    Julius
    Vitrine-Team

    »Noch etwas mehr...

    Schönen Sonntag.«

  4. cobalt60
    cobalt60
    registriert

    »Ich verstehe nicht was ihr packen wollt und warum. Es wird sowieso wieder verboten. Mit den Grünen sowieso. Es wird kein Feuerwerk mehr geben in diesen Land. Ihr werdet sehen es kommt wieder eine Absage. Für den Privat Menschen jedenfalls. Entweder geht der Feinstaub Mist wieder los oder generell wieder wegen Corona. 🤷‍♀️🤢«

  5. Krosse Krabbe
    Krosse Krabbe
    registriert

    »Offensichtlich reden wir hier aneinander vorbei, das genau versuchte ich zu vermeiden.

    Mit dem Anglizismus "Hotspot" meinte ich große Menschenansammlungen, mit teils erheblich alkoholisierten Personen, die auf bekannten, meist großen Plätzen, zusammenkommen. Also Punkten im Stadtgebiet, an denen es heiß hergestellt. Wie z.B. am Kölner Dom, wo es ja in der Vergangenheit zu diversen Verfehlungen gekommen ist. Da finde ich eine Einschränkung gerechtfertigt.

    Alles andere darf und soll erlaubt sein, ich rede nicht von Nachbarschaften, Straßenzüge oder sonst etwas.

    Aber ich denke, es wurde alles gesagt und eine Diskussion über die Kommentarfunktion erscheint mir mühselig. In diesem Sinne, lasst uns auf Silvester freuen und packt ordentlich ein, wie Gilbert bereits anmerkte. 👻«

  6. Gilbert

    »Ich brauche weder Raum, um Frösche, Reibekracher, China-Kracher und Schwärmer vom Balkon oder auf die Straße zu werfen, noch um Raketen nach oben abzuschießen. Das wurde Jahrzehnte, ja Jahrhunderte, in engen Straßen gemacht.
    Was hotspots sind, weiß ich nicht. Da müsste man schon konkret werden, statt einen schwammigen Anglizismus zu verwenden, den jeder anders auslegt.

    Man kann den Eindruck gewinnen, es ginge nicht um irgendwelche Vernunftargumente, sondern um Verbote "weil sie es können" als bloße Schikane und Spaßbremse.
    Die holländischen Verbote entsprechen dem voll und ganz: Ausgerechnet die harmlosesten Feuerwerkskörper, die Spaß machen, aber wenig Müll, Einzelschüsser, Knaller, Frösche und Raketen, wurden verboten.
    Wer da noch Vernunftgründe hineininterpretiert, der wird sie auch dafür finden, die Feuerwerker auf bestimmten Flächen zusammenzutreiben, wo dann trotz dichter Menschenmengen seltsamerweise wohl weder Infektions-, noch Verletzungsgefahr besteht.
    Ich muss da nicht hingehen. Im Batterienfeuer höre ich meine Frösche nicht einmal mehr.

    Julius' Gleichnis mit dem Verkehr könnte aber eine zynische und perfide Absicht aufdecken: Man hat an den "Abbrennplätzen" mehr Vorfälle, Vermüllung (und Infektionen?) als beim heimischen Silvesterfeuerwerk von zu Hause aus. Dann "erkennt" man messerscharf, wie dringend ein Gesamtverbot geboten ist. Den Grund dafür hat man sich selbst geschaffen - wie praktisch!
    Verschwörungstheorie? Nein, Befürchtung! Einige Jahrzehnte Feuerwerksverbots- und -beschränkungsgeschichte legen eine solche leider nahe. Ich traue den Verantwortlichen mittlerweile so etwas zu. Dummheit will ich ihnen nämlich nicht unterstellen.«

  7. Julius
    Julius
    Vitrine-Team

    »Auf einer kleinen Veranstaltung konnten einige Artikel erstanden werden, die jedoch nur noch für die Rubrik "Feuerwerkskörper" taugen.


    gruß«

  8. Krosse Krabbe
    Krosse Krabbe
    registriert

    »Mir geht es ja gar nicht darum, dass es nur an bestimmten Orten erlaubt sein soll, das ist ja keinesfalls wünschenswert. Dass es an manchen Orten nicht erlaubt ist, kann ich nachvollziehen.

    Aus meiner Sicht es aufgrund verschiedener Gründe nachvollziehbar, wenn die Hotspots entzerrt werden. Nicht nur wegen einer Infektionsgefahr, die durchaus zu hinterfragen wäre, sondern wegen den obligatorisch anwesenden Vollidioten, die besoffen rumpöbeln und Mist machen.

    Nur an solchen Orten nicht abbrennen zu dürfen, fänd ich akzeptabel. Überall jedoch schon, das würde ich mir wünschen. Das wäre dann mehr als genug Fläche, würde ich denken 😘«

  9. Hanno Romero
    Hanno Romero

    »Schön beschrieben, Julius. Aber bei Feuerwerk in Coronazeiten kann das ja wohl kaum politisch gewollt sein. Eher das Gegenteil müsste der Fall sein: Zentrale Plätze, auf denen sich Menschen ansammeln können, werden gesperrt. Die Menschen verteilen sich und beugen somit einer Verbreitung vor. Das hat Krosse Krabbe so ähnlich ja auch geschrieben.«

  10. Julius
    Julius
    Vitrine-Team

    »Hallo,

    die Situation könnte man auch mit der Verkehrspolitik vergleichen. Man macht die Fläche zu, insbesondere in den vermeintlich angesagten Bezirken in Berlin werden ganze Wohnviertel durch diagonale Pollersperrungen so verändert, dass der Verkehr sich nicht mehr verteilen kann. Die Folge, man landet beim Reinfahren in die Viertel immer wieder auf der Hauptstraße, auf der Hauptstraße wird dann einer dieser neumodischen Popup-Radwege eingeführt, die Hauptstraße verengt sich auf bis zu einer Spur, der alte Radweg wird nicht mehr verwendet, den gibt es natürlich auch noch. Was hat das mit Feuerwerk zutun? Nun, die Situation ist ähnlich, denn man zwingt das politisch Ungewollte in eine gespannte Pressform, jene die keine Alternative haben und trotzdem da langfahren müssen, erleben eine überlastete Verkehrsituation und das zu jeder Zeit. Jemand der von außen daraufschaut kommt zum Schluss, dass die Stadt autofrei gemacht werden muss, das kann so nicht weitergehen ect. Jetzt stellen wir uns also solche Feuerwerksplätze vor, klar da wohnen auch Leute und alles konzentriert sich, die Leute sind gezwungen dort Feuerwerk zu machen, anstatt sich in der Fläche verteilen zu können. Das Ende des Liedes, nach bereits einem Jahr wird man diese Freiflächen für Feuerwerk bekämpfen, abschaffen wollen. ENDE«

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