also wer hier was verdreht, ist die Frage. Vielleicht nochmal ganz kurz. Noch ist es ein freies Land, ich kann verträge schließen, mit wem ich will... dabei bin ich zu Beginn völlig unvoreingenommen. Wenn durch Vorkommnisse, z.b. übermäßiges Stornieren von Artkeln, welche sehr begrenzt sind, jemand auf sich aufmerksam macht, dann kann es sein, dass die Vergabe an mir sicherere Kunde geht. Wer hier wie abwandert, ist jedem selbst überlassen.
Kommentar 19:28 Uhr.
Ja klar, es würde einfach wieder in der Verkauf gehen, aber wann? Tage, Wochen, Einem Monat danach... wir erleben das doch bei jeder Aktion. Kunde bestellt, Kunde ist der Schnellste, er bekommt den Zuschlag, die 10 nach ihm bekommen für den ebenfalls gewünschten Artikel eine Absage. Dann storniert oder zahlt der erste (schnellste) Kunde nicht... theoretisch bekommt jeder eine neue Chance, doch der Zweite seinerzeit, ist der, welcher beim Arzt sitzt z.b.! Wir wollen im ALLGEMEINEN diese Art von Frust klein halten. Feuerwerk ist ein emoitional sehr ernstes Thema, da sind wir uns alle einig. Es gibt, zugegeben, ein eher untypisches Vergabesystem im Zusammenhang mit der Auftragsbestätigung. Erst dann kann man sich sicher sein. Wem das nicht gefällt, kann gerne zum System von Shop xy gehen und hat die Sorgen da nicht, aber auch nicht das Besondere. Dadurch, dass dieses, von einigen hier komisch bewertete System FÜR ALLE gilt, kann jeder entscheiden, ob er sich in dieses Glücksspiel begibt. Es ist wohl letztlich so, dass die stark reduzierten Angebote eben nicht alle befriedigen kann. Das ist auch nicht unser Anspruch... aber es ist unser Angebot. Wem das zu doof, überläßt anderen das Feld, auch eine Lösung.. Wir hatten die Diskussionen schon so oft, und aus unserer Sicht, versuchen wir hier eine gute Lösung zu finden, aber eben FÜR ALLE und nicht für den Einzelnen.
Ich würde sagen, probiert weiter euer Glück oder lasst es.. was das vermeintliche Abwandert angeht, kann ich das nicht beurteilen... aber keiner, wirklich keiner muss hier mitmachen. Mit Blick auf die diesjährige Sommeraktion mit den betroffenen Monanten Juli und August gab es rückblickend keine erfolgreichere Aktion als die von diesem Jahr.
Damit würde ich die Diskussion gerne beenden. Wer wirklich noch gute Verschläge zur Verbesserung hat, der möge uns per Email schreiben.
Gruß
Ps. Eins noch, wer das Problem als Händlerproblem betiteln, weil es an der Verfügbarkeit von Raritäten mangelt.. der hat das ganze und vor allem den Zauber darum, nicht verstanden. Das ist schade.«
»"ich aber dann damit rechnen muss, dass ich dann bei späteren Bestellungen nicht mehr so berücksichtigt werde, also sozusagen in der "Rangliste" herabgestuft werde."
Das ist ein Schulbeispiel für ein völlig verdrehtes Ursache-Wirkungs-Prinzip. Der Kunde wird hier als „unseriös“ dargestellt, obwohl das Problem eindeutig beim Händler begann: Wer das Hauptprodukt wegen fehlender Verfügbarkeit streicht und die Bestellung dadurch auf einen Warenwert von 10 € zusammenschrumpfen lässt, kann von einem Kunden nicht ernsthaft erwarten, dafür weiterhin 10 € Versandkosten zu zahlen. Das steht in keinem wirtschaftlichen Verhältnis mehr und zerstört die ursprüngliche Geschäftsgrundlage der Bestellung. Die Stornierung war also kein willkürliches Umentscheiden, sondern die einzig logische Reaktion auf eine schlechte Abwicklung seitens des Verkäufers. Anstatt kulant zu reagieren – etwa durch einen Erlass der Versandkosten oder eine kurze Entschuldigung für die Nichtlieferbarkeit –, dem Kunden dann auch noch indirekt mit einer „Herabstufung“ zu drohen, ist schlicht unprofessionell. Wer eigene operative Fehler auf die Kundschaft abwälzt und Druckmittel einsetzt, muss sich nicht wundern, wenn Stammkunden abwandern.«
»Na wenn der Kunde ja nicht zahlt, oder eben der Kaufvertrag nicht angenommen wird bzw im Nachhinein das ganze rauskommt wird die Bestellung ja einfach vom Verkäufer storniert und die Ware geht wieder in den freien Verkauf. Dann geht das Spiel halt wieder los so ist es doch überall in allen Onlineshops außer anscheinend in diesem. Wenn der Jugendliche an der Kasse U18 wird der Alk auch später einfach zurückgeräumt.«
»Hi
was heißt Probleme machen..
Kunden die Ware bestellen, diese aber nicht bezahlen, oder eben als Spaßbesteller nicht ernstzunehmen sind. Es gibt auch Fälle, in denen Kunden irgendwelche Quatschadressen angeben. Sowas kommt schon vor.. Das wären ja alles Kunden, die dem wirklich Interssierten das Leben schwer machen würde. Das ein Kunde, der ernstzunehmen ist, sie nicht unbeliebt machen will... Worauf basiert überhaupt die Annahme, dass man unbeliebt wird? Jeder der ernsthaft am Thema Feuerwerk interessiert ist, der macht sich hier in keinsterweise unbeliebt. Natrürlich gibt es Fälle, da weisen wir auch drauf hin, und das Thema war gerade in der Sommeraktion aktuell. Ein Fall war, wenn man bei einer aktion 20 Artikel bestellt, davon aber nur 10 zugesprochen bekommt, dass man dann alles storniert... sowas kann Einfluss darauf haben, dass wir bei der Vergabe vorsichtiger sind, wenn es um starkbegrenzte Artikel geht.. schließlich sind auch die 10 gewährten Artkel stark gefragt und meistens liegt auch eine gewisse Zeit zwischen Bestellung und Bearbeitung, das nochmal die Schwierigkeit erhöht.... Also, man sollte schon an allem Interesse haben, weil es das uns sonst auch schwer macht... Es ist eben bei begrenzten Artikeln immer so, dass nicht alle etwas bekommen können.. ich empfehle hier jedem die Bilanz über einen längeren Zeitraum zu ziehen, so traurig es manchmal ist, etwas nicht bekommen zu haben.
Gruß«
»Darf ich mal ernsthaft fragen....kommt es wirklich so oft vor, das Kunden Probleme machen? Kann mir das gar nicht so vorstellen.
Der Fall den Loverform da schildert, klingt wiederum sehr gut nachvollziehbar...also warum er gerne stornieren möchte.
War auch schon mehrfach am überlegen ob ich eine Bestellung storniere und das dann nur nicht getan hatte, da ich mich nicht unbeliebt machen wollte.
Ich bestelle hauptsächlich Raritäten und da es quasi kaum bzw. keine Wege gibt die "offiziell" zu erwerben außer hier im Shop will man sich aber nicht unbeliebt machen. Und scheinbar kann das ja durchaus passieren.
Und das wird durch das Shopsystem durchaus begünstigt.«
ich bin gerade unterwegs, ich würde mich gerne bei nächster Atempause dazu melden.. nur ganz kurz.
Was machen denn die Kunden, die nach dem ersten Besteller, als Zweiter der Schnellste gewesen wären, der davon gar nichts weiß, dass ein Kunde vor ihm schneller war.. doch der Erste Kunde bei uns aber bereits seine Spuren hinterlassen hat, und von uns den Hinweis im Benutzerkonto trägt, dass wir keine Bestellungen mehr annehmen, weil einfach zu oft, es mit der Person nicht geklappt hat? (Das können unterschiedlichste Gründe sein).
Vielleicht auch nochmal formal den Vorgang des Bestellens beschrieben:
Etwas in den Warenkorb legen und dann abschließen, ist der Kaufantrag. Erst die Bearbeitung der Bestellung ist die Annahme. Es obliegt dem Unternehmen Kaufanträge anzunehmen. Wenn wir z.b. mit jemanden keine Verträge schließen wollen(warum auch immer), warum sollte diese Person den Warenbestand und die Verfügbarkeit beeinflussen können, obwohl er gar nicht bestellen kann... Z.b.: es ist ein Jugendlicher von 15 Jahren, der kann gar nicht bestellen, aber er entscheidet, das DU als erster Kunde nicht mehr kaufen kannst.. weil es vergriffen angezeigt wird, auch wenn nur bis zu dem Moment, wo wir den Bestellversuch löschen... aber das ist dann vielleicht ein Zeitpunkt, wo du beim Arzt sitzt und nicht kannst...!
Also wenn das alles nur meine Logik ist, welche sich nur mir erschließt... ich weiß auch nicht... es würde mich ratlos machen. Dann muss ich mich entschuldigen, dass wir es so unlogisch halten... aber wir fahren damit seit Jahren ganz gut.. Es gibt immer Aspekte die besser sein können. Für unseren Shop, der nur mit Ware arbeitet, die wirklich vorhanden, und die ganz oft nur wenige Male verfügbar ist, kommt nix anderes in Frage.
Danke für deine ausführliche Antwort, aber meiner Meinung nach, machen deine Ausführungen bezüglich des Shopsystems keinen Sinn.
Wenn man die Artikel, die nur sehr begrenzt da sind, nur maximal einmal pro Bestellung in den Warenkorb legen kann und diese dann automatisch ausverkauft sind, wenn der Artikelbestand auf 0 ist, bekommen doch auch die ersten und schnellsten den Artikel. Außerdem wissen die die zu spät sind sofort, ok der Artikel ist weg, kann ich nicht mehr bestellen, also meiner Meinung nach win win, weil das für mich echt nervig ist, man freut sich und ist dann enttäuscht. Gut wenn man das vorher weiß wie das bei euch ist kann man sich drauf einstellen.
Wenn man das ganze Jahr über bei euch eine gewisse Menge bestellt, kann man es natürlich verkraften wenn man dann einige Artikel doch nicht bekommt, lohnt sich ja dann trotzdem.
Weil du von "echten Kunden" und nicht ernstzunehmenden Kunden redest, also ich gebe nur eine Bestellung auf, wenn ich weiß ich möchte die Sachen haben und dann bezahlt man natürlich auch. Ich denke das ist bei fast allen Kunden so oder nicht? Falls das bei euch nicht so ist, kann es doch nur an diesem System liegen, dass oft storniert wird.
Du redest von einer großen Selektion von Kunden, weil ihr erkennt wer keine ernste Kaufabsicht hat. Meine Erfahrung bezüglich dazu:
Meine letzte Bestellung war 2025 im Sommer, ein paar Raritäten und der Hauptbestellgrund war ein Kevins Schinken für 95€.
Ich wusste bis dahin noch nicht, dass es sein kann, dass Artikel die als lieferbar angezeigt werden, dann doch schon weg sein können.
Hab noch ein paar Kleinigkeiten dazu bestellt, war vlt nochmal ca ein Wert von 10€, ganz genau weiss ich das nicht mehr. Dann kam die Auftragsbestätigung ohne den Kevins Schinken, also blieb ein Warenwert von ca 10€ übrig und dazu 10€ Versandkosten.
Da hab ich die Bestellung natürlich storniert, weil die Versandkosten nicht mehr im Verhältnis zum Warenwert für mich waren. Dann kam eine Antwort von dir, mit dem ungefähren Wortlaut, dass du die Bestellung stornierst, ich aber dann damit rechnen muss, dass ich dann bei späteren Bestellungen nicht mehr so berücksichtigt werde, also sozusagen in der "Rangliste" herabgestuft werde. Werde ich durch so eine Stornierung also zu einem "nicht ernstzunehmenden Kunden"? Die Art und Weise fand ich ehrlich gesagt ziemlich unsympatisch und hab nach dieser Erfahrung auch nicht mehr bestellt.
Die letzten 100 Kommentare
Oktober 2026
»Hallo!
also wer hier was verdreht, ist die Frage. Vielleicht nochmal ganz kurz. Noch ist es ein freies Land, ich kann verträge schließen, mit wem ich will... dabei bin ich zu Beginn völlig unvoreingenommen. Wenn durch Vorkommnisse, z.b. übermäßiges Stornieren von Artkeln, welche sehr begrenzt sind, jemand auf sich aufmerksam macht, dann kann es sein, dass die Vergabe an mir sicherere Kunde geht. Wer hier wie abwandert, ist jedem selbst überlassen.
Kommentar 19:28 Uhr.
Ja klar, es würde einfach wieder in der Verkauf gehen, aber wann? Tage, Wochen, Einem Monat danach... wir erleben das doch bei jeder Aktion. Kunde bestellt, Kunde ist der Schnellste, er bekommt den Zuschlag, die 10 nach ihm bekommen für den ebenfalls gewünschten Artikel eine Absage. Dann storniert oder zahlt der erste (schnellste) Kunde nicht... theoretisch bekommt jeder eine neue Chance, doch der Zweite seinerzeit, ist der, welcher beim Arzt sitzt z.b.! Wir wollen im ALLGEMEINEN diese Art von Frust klein halten. Feuerwerk ist ein emoitional sehr ernstes Thema, da sind wir uns alle einig. Es gibt, zugegeben, ein eher untypisches Vergabesystem im Zusammenhang mit der Auftragsbestätigung. Erst dann kann man sich sicher sein. Wem das nicht gefällt, kann gerne zum System von Shop xy gehen und hat die Sorgen da nicht, aber auch nicht das Besondere. Dadurch, dass dieses, von einigen hier komisch bewertete System FÜR ALLE gilt, kann jeder entscheiden, ob er sich in dieses Glücksspiel begibt. Es ist wohl letztlich so, dass die stark reduzierten Angebote eben nicht alle befriedigen kann. Das ist auch nicht unser Anspruch... aber es ist unser Angebot. Wem das zu doof, überläßt anderen das Feld, auch eine Lösung.. Wir hatten die Diskussionen schon so oft, und aus unserer Sicht, versuchen wir hier eine gute Lösung zu finden, aber eben FÜR ALLE und nicht für den Einzelnen.
Ich würde sagen, probiert weiter euer Glück oder lasst es.. was das vermeintliche Abwandert angeht, kann ich das nicht beurteilen... aber keiner, wirklich keiner muss hier mitmachen. Mit Blick auf die diesjährige Sommeraktion mit den betroffenen Monanten Juli und August gab es rückblickend keine erfolgreichere Aktion als die von diesem Jahr.
Damit würde ich die Diskussion gerne beenden. Wer wirklich noch gute Verschläge zur Verbesserung hat, der möge uns per Email schreiben.
Gruß
Ps. Eins noch, wer das Problem als Händlerproblem betiteln, weil es an der Verfügbarkeit von Raritäten mangelt.. der hat das ganze und vor allem den Zauber darum, nicht verstanden. Das ist schade.«
Oktober 2026
»"ich aber dann damit rechnen muss, dass ich dann bei späteren Bestellungen nicht mehr so berücksichtigt werde, also sozusagen in der "Rangliste" herabgestuft werde."
Das ist ein Schulbeispiel für ein völlig verdrehtes Ursache-Wirkungs-Prinzip. Der Kunde wird hier als „unseriös“ dargestellt, obwohl das Problem eindeutig beim Händler begann: Wer das Hauptprodukt wegen fehlender Verfügbarkeit streicht und die Bestellung dadurch auf einen Warenwert von 10 € zusammenschrumpfen lässt, kann von einem Kunden nicht ernsthaft erwarten, dafür weiterhin 10 € Versandkosten zu zahlen. Das steht in keinem wirtschaftlichen Verhältnis mehr und zerstört die ursprüngliche Geschäftsgrundlage der Bestellung. Die Stornierung war also kein willkürliches Umentscheiden, sondern die einzig logische Reaktion auf eine schlechte Abwicklung seitens des Verkäufers. Anstatt kulant zu reagieren – etwa durch einen Erlass der Versandkosten oder eine kurze Entschuldigung für die Nichtlieferbarkeit –, dem Kunden dann auch noch indirekt mit einer „Herabstufung“ zu drohen, ist schlicht unprofessionell. Wer eigene operative Fehler auf die Kundschaft abwälzt und Druckmittel einsetzt, muss sich nicht wundern, wenn Stammkunden abwandern.«
Oktober 2026
»Na wenn der Kunde ja nicht zahlt, oder eben der Kaufvertrag nicht angenommen wird bzw im Nachhinein das ganze rauskommt wird die Bestellung ja einfach vom Verkäufer storniert und die Ware geht wieder in den freien Verkauf. Dann geht das Spiel halt wieder los so ist es doch überall in allen Onlineshops außer anscheinend in diesem. Wenn der Jugendliche an der Kasse U18 wird der Alk auch später einfach zurückgeräumt.«
Oktober 2026
»Kleine Ergänzung..

gruß«
Oktober 2026
»Wahrscheinlich ja... :)«
Oktober 2026
»Hi,
Kommt noch ein Flyer für den F1 Ladenverkauf?«
Oktober 2026
»Hi
was heißt Probleme machen..
Kunden die Ware bestellen, diese aber nicht bezahlen, oder eben als Spaßbesteller nicht ernstzunehmen sind. Es gibt auch Fälle, in denen Kunden irgendwelche Quatschadressen angeben. Sowas kommt schon vor.. Das wären ja alles Kunden, die dem wirklich Interssierten das Leben schwer machen würde. Das ein Kunde, der ernstzunehmen ist, sie nicht unbeliebt machen will... Worauf basiert überhaupt die Annahme, dass man unbeliebt wird? Jeder der ernsthaft am Thema Feuerwerk interessiert ist, der macht sich hier in keinsterweise unbeliebt. Natrürlich gibt es Fälle, da weisen wir auch drauf hin, und das Thema war gerade in der Sommeraktion aktuell. Ein Fall war, wenn man bei einer aktion 20 Artikel bestellt, davon aber nur 10 zugesprochen bekommt, dass man dann alles storniert... sowas kann Einfluss darauf haben, dass wir bei der Vergabe vorsichtiger sind, wenn es um starkbegrenzte Artikel geht.. schließlich sind auch die 10 gewährten Artkel stark gefragt und meistens liegt auch eine gewisse Zeit zwischen Bestellung und Bearbeitung, das nochmal die Schwierigkeit erhöht.... Also, man sollte schon an allem Interesse haben, weil es das uns sonst auch schwer macht... Es ist eben bei begrenzten Artikeln immer so, dass nicht alle etwas bekommen können.. ich empfehle hier jedem die Bilanz über einen längeren Zeitraum zu ziehen, so traurig es manchmal ist, etwas nicht bekommen zu haben.
Gruß«
Oktober 2026
»Darf ich mal ernsthaft fragen....kommt es wirklich so oft vor, das Kunden Probleme machen? Kann mir das gar nicht so vorstellen.
Der Fall den Loverform da schildert, klingt wiederum sehr gut nachvollziehbar...also warum er gerne stornieren möchte.
War auch schon mehrfach am überlegen ob ich eine Bestellung storniere und das dann nur nicht getan hatte, da ich mich nicht unbeliebt machen wollte.
Ich bestelle hauptsächlich Raritäten und da es quasi kaum bzw. keine Wege gibt die "offiziell" zu erwerben außer hier im Shop will man sich aber nicht unbeliebt machen. Und scheinbar kann das ja durchaus passieren.
Und das wird durch das Shopsystem durchaus begünstigt.«
Oktober 2026
»Hi
ich bin gerade unterwegs, ich würde mich gerne bei nächster Atempause dazu melden.. nur ganz kurz.
Was machen denn die Kunden, die nach dem ersten Besteller, als Zweiter der Schnellste gewesen wären, der davon gar nichts weiß, dass ein Kunde vor ihm schneller war.. doch der Erste Kunde bei uns aber bereits seine Spuren hinterlassen hat, und von uns den Hinweis im Benutzerkonto trägt, dass wir keine Bestellungen mehr annehmen, weil einfach zu oft, es mit der Person nicht geklappt hat? (Das können unterschiedlichste Gründe sein).
Vielleicht auch nochmal formal den Vorgang des Bestellens beschrieben:
Etwas in den Warenkorb legen und dann abschließen, ist der Kaufantrag. Erst die Bearbeitung der Bestellung ist die Annahme. Es obliegt dem Unternehmen Kaufanträge anzunehmen. Wenn wir z.b. mit jemanden keine Verträge schließen wollen(warum auch immer), warum sollte diese Person den Warenbestand und die Verfügbarkeit beeinflussen können, obwohl er gar nicht bestellen kann... Z.b.: es ist ein Jugendlicher von 15 Jahren, der kann gar nicht bestellen, aber er entscheidet, das DU als erster Kunde nicht mehr kaufen kannst.. weil es vergriffen angezeigt wird, auch wenn nur bis zu dem Moment, wo wir den Bestellversuch löschen... aber das ist dann vielleicht ein Zeitpunkt, wo du beim Arzt sitzt und nicht kannst...!
Also wenn das alles nur meine Logik ist, welche sich nur mir erschließt... ich weiß auch nicht... es würde mich ratlos machen. Dann muss ich mich entschuldigen, dass wir es so unlogisch halten... aber wir fahren damit seit Jahren ganz gut.. Es gibt immer Aspekte die besser sein können. Für unseren Shop, der nur mit Ware arbeitet, die wirklich vorhanden, und die ganz oft nur wenige Male verfügbar ist, kommt nix anderes in Frage.
Gruß«
Oktober 2026
»Hi Julius
Danke für deine ausführliche Antwort, aber meiner Meinung nach, machen deine Ausführungen bezüglich des Shopsystems keinen Sinn.
Wenn man die Artikel, die nur sehr begrenzt da sind, nur maximal einmal pro Bestellung in den Warenkorb legen kann und diese dann automatisch ausverkauft sind, wenn der Artikelbestand auf 0 ist, bekommen doch auch die ersten und schnellsten den Artikel. Außerdem wissen die die zu spät sind sofort, ok der Artikel ist weg, kann ich nicht mehr bestellen, also meiner Meinung nach win win, weil das für mich echt nervig ist, man freut sich und ist dann enttäuscht. Gut wenn man das vorher weiß wie das bei euch ist kann man sich drauf einstellen.
Wenn man das ganze Jahr über bei euch eine gewisse Menge bestellt, kann man es natürlich verkraften wenn man dann einige Artikel doch nicht bekommt, lohnt sich ja dann trotzdem.
Weil du von "echten Kunden" und nicht ernstzunehmenden Kunden redest, also ich gebe nur eine Bestellung auf, wenn ich weiß ich möchte die Sachen haben und dann bezahlt man natürlich auch. Ich denke das ist bei fast allen Kunden so oder nicht? Falls das bei euch nicht so ist, kann es doch nur an diesem System liegen, dass oft storniert wird.
Du redest von einer großen Selektion von Kunden, weil ihr erkennt wer keine ernste Kaufabsicht hat. Meine Erfahrung bezüglich dazu:
Meine letzte Bestellung war 2025 im Sommer, ein paar Raritäten und der Hauptbestellgrund war ein Kevins Schinken für 95€.
Ich wusste bis dahin noch nicht, dass es sein kann, dass Artikel die als lieferbar angezeigt werden, dann doch schon weg sein können.
Hab noch ein paar Kleinigkeiten dazu bestellt, war vlt nochmal ca ein Wert von 10€, ganz genau weiss ich das nicht mehr. Dann kam die Auftragsbestätigung ohne den Kevins Schinken, also blieb ein Warenwert von ca 10€ übrig und dazu 10€ Versandkosten.
Da hab ich die Bestellung natürlich storniert, weil die Versandkosten nicht mehr im Verhältnis zum Warenwert für mich waren. Dann kam eine Antwort von dir, mit dem ungefähren Wortlaut, dass du die Bestellung stornierst, ich aber dann damit rechnen muss, dass ich dann bei späteren Bestellungen nicht mehr so berücksichtigt werde, also sozusagen in der "Rangliste" herabgestuft werde. Werde ich durch so eine Stornierung also zu einem "nicht ernstzunehmenden Kunden"? Die Art und Weise fand ich ehrlich gesagt ziemlich unsympatisch und hab nach dieser Erfahrung auch nicht mehr bestellt.
Grüße«